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Und sie bewegt sich doch….

25/09/2011

unsere Mutter Erde, auch wenn Vater Benedict das nicht gefällt. Sein Besuch hat die Gemüter erhitzt. Doch es lohnt sich, über manche seiner Aussagen genauer nachzudenken und ihn ab und an beim Wort zu nehmen.

Für den Anfang dies:  „Die Katholische Kirche braucht die Privilegien des Staates nicht“,  so der Papst in Freiburg. Offen beibt die Frage, warum kommt diese Aussage vom Papst und nicht vom deutschen Parlament? Egal wie der Papst es gemeint hat, eine Demokratie sollte handeln und zwar mit aller Konsequenz.

Stimmen zum Papstbesuch:

Der verlorene Vater (Zeit online)

Er kam, sprach und enttäuschte (Süddeutsche Zeitung)

Mit der Arroganz des Vatikans (Süddeutsche Zeitung)

Kirche muss sich entweltlichen (FAZ)

Man kann es aber auch positiv sehen:

Focus online

(wr/dvpj)

From → Kommentar

3 Kommentare
  1. „Die Katholische Kirche braucht die Privilegien des Staates nicht“

    Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

    • Mir auch. Es soll mich aber nicht daran hindern, diejenigen daran zu erinnern, die dafür zuständig sind und auf meiner „Gehaltsliste“ (im Amtsdeutsch Steuererkklärung genannt) stehen.

  2. Susi permalink

    Respekt, da war der Papst in Deutschland und sagte: „Eine vom Weltlichen entlastete Kirche vermag gerade auch im sozial karitativen Bereich den Menschen, den Leidenden wie ihren Helfern, die besondere Lebenskraft des christlichen Glaubens vermitteln.“ Wie recht er hat. Staat und Kirche gehören generell getrennt.

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